66838 II

DHT160X

TRIX

Zurück      Drucken      DHT160X_SX1Prog (00/02.2011)

Lokdecoder TRIX 66838 II

für Systeme SelecTRIX®1, SX2, DCC und DC

Erweiterte Funktionen:

Betriebsanleitung für SelecTRIX-1

Betrieb und Programmierung

Diese Betriebsanleitung gilt für den Decoder TRIX 66838 II (DHT160X) Version 7 nach Freischaltung der erweiterten Funktionen.

Funktionsübersicht SelecTRIX-1 Betrieb nach SelecTRIX-1 Programmierung

Decodereinstellung über

               SX1-Programmierung

               Parameter-Programmierung für SX1

               Parameter-Programmierung für SX1 Adressdynamik,

               Parameter-Programmierung für SX2 bzw.

               DCC CV-Programmierung:

               siehe separate Betriebsanleitungen

 

Elektronische Decoder-Einstellung (Programmierung)

               Programmiergleis-Programmierung

 

Einstellung SX1:

               Betriebsart : SX1

               Fahrzeug-Adressen: Lokadresse und ggf. Funktionsadresse (Lokadresse +1)

               Höchstgeschwindigkeit

               Beschleunigungs-/Bremsverzögerung (AFB)

               Impulsbreite (Impulsdauer)

               Signal-Halteabschnitte

 

Erweiterte Decoder-Einstellung SX1:

               Variante der Motorregelung

               Aktivierung Nothalt-Funktion

               Funktionsadresse immer, nie oder über Taste Horn aktivieren

 

Betriebsfunktionen:

               Licht ein-/ausschalten

               Ausgang Aux1 ein-/ausschalten

               Anfahr-/Bremsverzögerung

               Nothalt durch Fahrtrichtungswechsel

               Funktionsadresse wahlweise immer aktiv,

               Betrieb ohne Funktionsadresse

               bzw. Funktionsadresse im Betrieb aktivierbar

Betrieb

Anwahl der Lok: Die Lok kann über ihre SX1-Adresse am Fahrregler ausgewählt werden. Hierzu ist ein Fahrregler und eine Zentraleinheit erforderlich, die das SelecTRIX-1 Protokoll unterstützt. Außerdem muss beachtet werden, dass einige Zentraleinheiten nur die Adressen 1 bis 103 unterstützen, andere wiederum die SelecTRIX-1 Adressen bis 111. Auch können die meisten Fahrregler nur zweistellige Adressen anzeigen und dementsprechend nur die Adressen 1 bis 99 auswählen (dies ist bei der Einstellung der Kennwerte des Fahrzeuges zu beachten).

Adresse für Zusatzfunktionen: Der Decoder unterstützt in diesem Betriebsmodus nur das Ein-/Ausschalten einer Zusatzfunktion (Ausgang Aux1). Da diese Funktion ohne Zusatzfunktionsadresse über die Taste Horn des Fahrreglers angesprochen werden kann, ist eine zweite Adresse für Zusatzfunktionen (= Lokadresse + 1) in diesem Betriebsmodus normalerweise nicht erforderlich (siehe Werkseinstellung für Aktivierungen in den erweiterten Kennwerten).

Beschleunigungs- und Bremsverzögerung: Bei diesem Decoder kann die interne Massensimulation für Beschleunigen und Bremsen auf bis über 250 Sekunden vom Stillstand bis zur Höchstgeschwindigkeit und umgekehrt eingestellt werden, in dieser Betriebsart jedoch nur bis 16 Sekunden. Auf Modellbahnen muss wegen der wesentlich kürzeren Strecken eine kurze Verzögerungszeit eingestellt werden. In der Regel ist eine Verzögerungszeit von 10 bis 15 Sekunden bis zur Höchstgeschwindigkeit eine gute Wahl. Hierbei gilt: je größer die Massensimulation, desto vorbildgetreuer fährt ein Fahrzeug.

Fahrstufen: Das SelecTRIX-1 Protokoll hat 31 Fahrstufen. Intern hat der Decoder jedoch 127 Fahrstufen, z.B. entspricht die SelecTRIX-1 Fahrstufe 4 der internen Fahrstufe 16 und die SelecTRIX-1 Fahrstufe 10 der internen Fahrstufe 20. Beim Beschleunigen und beim Bremsen durchläuft der Decoder alle dazwischen liegenden internen Fahrstufen. Von SelecTRIX-1 Fahrstufe 4 bis 10 durchläuft der Decoder die internen Fahrstufen 16, 17, 18 usw. bis zu 39 gefolgt von Fahrstufe 40 jeweils mit der für eine interne Fahrstufe berechneten Massensimulation. Selbst beim Aufschalten des Fahrreglers von einer SelecTRIX-1 Fahrstufe zur nächsten werden die internen Zwischenfahrstufen mit Massensimulation durchlaufen. Je größer hierbei die Massensimulation ist, desto weicher fährt das Fahrzeug. Bei sehr kleiner Massensimulation sind die Fahrstufensprünge sichtbar, bei entsprechend größerer Massensimulation sind die Fahrstufensprünge nicht mehr wahrnehmbar.

Nothalt: Bei großer Massensimulation kann es vorkommen, dass man nicht rechtzeitig bremst. Um einen Unfall zu verhindern besitzt der Decoder eine Schnellbremse (Nothalt), der durch einen Fahrtrichtungswechsel eingeleitet werden kann. Hierfür kann bei der SelecTRIX-1 Programmierung die Nothalt-Funktion aktiviert werden. Ist sie nicht aktiviert, bremst das Fahrzeug entsprechend der eingestellten Massensimulation und wechselt dann die Fahrtrichtung.

Zusatzfunktionen: In diesem Betriebsmodus hat der Decoder nur eine Zusatzfunktion: das Ein-/ bzw. Ausschalten des Zusatzausganges Aux1. Dieser kann normalerweise über die Taste Horn des Fahrreglers geschaltet werden.

Funktionen und Tasten-Zuordnung

 

Betrieb mit Funktionsadresse

Betrieb ohne Funktionsadresse

immer

aktiviert über Taste Horn

 

Licht

Taste Licht

Taste Licht

Taste Licht

Ausgang Aux1

Taste 1

Taste 1

Taste Horn

 

Taste 2

Taste 2

-

 

Taste 3

Taste 3

-

 

Taste 4

Taste 4

-

 

Taste 5

Taste 5

-

 

Taste 6

Taste 6

-

 

Taste 7

Taste 7

-

 

Taste 8

Taste 8

-

 

Taste Horn

-

-

Inbetriebnahme und Einstellung des Decoders

Der Decoder ist ab Werk für den Betrieb mit DCC eingestellt. Für den Betrieb mit SX1 muss der Decoder einmal mit SX1 programmiert werden (z.B. Lokadresse).

Der Decoder ist dann mit der eingestellten Lokadresse betriebsbereit. Nach ersten Tests können Sie gegebenenfalls die Einstellwerte des Decoders anpassen.

Einstellung des Decoders mit der SelecTRIX-1 Programmiermethode

Mit dieser Programmiermethode kann der Decoder kompatibel zu den bisherigen SelecTRIX-Fahrzeugdecoder eingestellt werden. Hierzu können die bisherigen SelecTRIX-Programmiergeräte, wie z.B. Lok-Control 2000 angeschlossen an Central-Control 2000, verwendet werden. Ein so eingestellter Decoder verfügt allerdings nicht über die erweiterten Funktionen der Parameter-Programmierung bzw. der Hauptgleis-Programmierung mit der Möglichkeit der dynamischen Adresszuordnung über die 4-stellige Lokadresse. Auch kann die Zusatzfunktion (Ausgang Aux1) keiner anderen Taste (mit Ausnahme der Taste Licht) zugeordnet werden, ebenso kann weder der Rangiergang benutzt werden, noch kann die Helligkeit des Loklichtes verändert werden (Abblendlicht).

Die Programmierung der Standard-Parameter entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung der verwendeten Geräte (z.B. Lok-Control 2000 o.ä.).

Zur Beachtung: Beim Einstellen des Decoders wird die System-Betriebsart des Decoders entsprechend der verwendeten Methode automatisch eingestellt. Die jeweils verwendete Methode der Decoderprogrammierung bestimmt die Betriebsart. Lesen der Decodereinstellungen verändert die Betriebsart nicht, mit Ausnahme Lesen der erweiterten Kennwerte, da hierbei der Decoder intern umprogrammiert werden muss.

Einstellwerte: Lokadressen

Lokadresse: Als Lokadresse kann die Adresse 1 bis 111 eingestellt werden. Jedoch können je nach zum Betrieb verwendeter Zentraleinheit nur die Adressen 1 bis 103 genutzt werden, einige Fahrregler können nur zweistellige Adressen 01 bis 99 ansteuern.

Adresse für Zusatzfunktionen (Erweiterter Einstellwert): Mit der Taste Horn kann eine Zusatzfunktion geschaltet werden. In dieser Betriebsart können keine weiteren Zusatzfunktionen genutzt werden. Deshalb ist eine Adresse für Zusatzfunktionen (= Lokadresse + 1), obwohl sie eingestellt werden kann, nicht erforderlich.

Einstellwerte: Lokcharakteristik

Höchstgeschwindigkeit: Der Decoder hat intern 128 Stufen für die Höchstgeschwindigkeit. Mit diesem Einstellwert wird die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges in 7 Stufen der 128 festgelegt. Von dieser Einstellung werden die Geschwindigkeiten der einzelnen Fahrstufen proportional durch Spannungsteilung abgeleitet, d.h. je höher die Hochstgeschwindigkeit ist, desto höher ist die Geschwindigkeit in einer bestimmten Fahrstufe. Es kann allerdings vorkommen, dass ab einem bestimmten Punkt die Höchstgeschwindigkeit trotz Vergrösserung dieses Wertes nicht mehr zunimmt, da der Decoder bei dem jeweiligen Motor an seine Austeuerungsgrenze gelangt ist.:

 

Höchstgeschwindigkeit

SX1 Einstellwert

1

2

3

4

5

6

7

Interne Höchstgeschwindigkeit

47

56

66

78

92

108

127

Beschleunigung / Bremsverzögerung: Mit diesem Einstellwert wird die Decoder-interne Massensimulation in 7 Stufen eingestellt:

 

Massensimulation

SX1 Einstellwert

1

2

3

4

5

6

7

Interne Massensimulation

1

2

3

5

8

12

16

Die Zeit zum Auf- oder Abschalten zwischen zwei SelecTRIX-Fahrstufen errechnet sich aus dem Zeitfaktor von ca. 8 Millisekunden zwischen 2 internen Fahrstufen multipliziert mit 4 (die Anzahl interner Fahrstufen je SelecTRIX-Fahrstufe) multipliziert mit der im Parameter angegebenen Verzögerung. Die Massensimulation kann in dieser Betriebsart auf ca. 16 Sekunden vom Stillstand bis zur Höchstgeschwindigkeit eingestellt werden (Im Gegensatz hierzu kann mit der Parameter-Methode die Massensimulation bis ca. 250 Sekunden eingestellt werden).

Schnellbremse / Nothalt (Erweiterter Einstellwert): Hiermit kann festgelegt werden, ob beim Fahrtrichtungswechsel während der Fahrt normal gebremst und nach Stillstand in der anderen Richtung beschleunigt werden soll, oder ob das Fahrzeug eine Notbremsung durchführen soll.

Einstellwerte: Streckencharakteristik

Bremsabschnitte: Mit diesem Einstellwert wird die Wirkungsweise des Decoders in Dioden-Bremsabschnitten festgelegt. Sind die Bremsabschnitte einteilig, bremst das Fahrzeug in Bremsrichtung des Bremsabschnittes bis zum Stillstand. Sind die Bremsabschnitte zweiteilig, bremst das Fahrzeug bis zu Fahrstufe 3 und hält im stromlosen Teil des Bremsabschnitt an. In der Gegenrichtung fährt das Fahrzeug mit praktisch unverminderter Geschwindigkeit durch den Bremsabschnitt. Je nach Verdrahtung der Lichtanschlüsse können die Loklampen beim Durchfahren und/oder Bremsen in Bremsabschnitten aus sein.

Einstellwerte: Verdrahtung

Anschluss-Vertauschungen (Erweiterter Einstellwert): Mit diesem Einstellwert können nach Einbau des Decoders Verdrahtungsfehler elektronisch korrigiert werden. Sind die Anschlüsse des Decoders entsprechend der Einbau-Anweisung vorgenommen worden, müssen normalerweise keine Vertauschungen eingegeben werden. Trotz aller Sorgfalt kann es jedoch vorkommen, dass nachträglich festgestellt wird, dass z.B. die Spitzenlichter eines Fahrzeuges in der falschen Richtung leuchten. Dies kann dann mit der Vertauschung der Lichtanschlüsse korrigiert werden.

Einstellwerte: Motormanagement

Regelvariante (Erweiterter Einstellwert): Mit diesem Einstellwert wird die Regelvariante festgelegt, mit der der Decoder den Motor steuert. Regelvariante 1 hat eine sehr harte Regelung, sie ist nur für ältere Motoren anzuwenden. Regelvariante 2 ist für die meisten 3-poligen, nicht schräg-genutete Motoren anzuwenden. Bei vielen dieser Motoren, und besonders bei 5-poligen bzw. schräg-genuteten Motoren ist die Regelvariante 3 die bessere Wahl. Regelvariante 4 hat eine sehr weiche Regelung. Sie ist vornehmlich bei Glockenanker-Motoren anzuwenden.

Impulsbreite: Mit diesem Einstellwert wird die Impulsbreite festgelegt, mit der der Decoder den Motor ansteuert. Bei modernen Motoren kommt normalerweise die Impulsbreite 1 oder 2 zum Einsatz (Glockenankermotoren normalerweise Impulsbreite 1, andere leichtgängige Motoren normalerweise Impulsbreite 2). Bei trägen Motoren bzw. schwergängigen Fahrzeuggetrieben ist möglicherweise die Impulsbreite 3 oder 4 zu verwenden.

Standard-Parameter für SelecTRIX-Betrieb

 

 

Werte

Werkseinstellung

Lokadresse

Adrs

1 .. 103 / 111

(1)

Höchstgeschwindigkeit

Velo

1 .. 7

(5)

Beschleunigung / Bremsverzögerung

Acce

1 .. 7

(4)

Motorimpulsbreite

Impw

1 .. 4

(2)

Anzahl Bremsabschnitte

Stop

1 / 2

(1)

Achtung: Die Adresse "00" darf nicht verwendet werden.

Die Lokadresse kann mit der SelecTRIX-Programmiermethode bis 111 eingestellt werden. Jedoch ist die mögliche Benutzung der Adressen über 103 von der verwendeten Zentraleinheit abhängig, einige Fahrregler können nur zweistellige Adressen 01 bis 99 ansteuern.

Die Motorimpulsbreite sollte bei Loks mit Glockenankermotor auf 1 oder, in Ausnahmefällen, auf 2 eingestellt sein.

Verzögerung bei Beschleunigung bzw. Bremsen:

Beschleunigungs- / Bremsverzögerungs- Wert (Acce)

Verzögerung

Stillstand - Höchstgeschwindigkeit

in Sekunden

1

1

2

2

3

3

4

5

5

8

6

12

7

16

Erweiterte Einstellungen

Der Decoder bietet durch zusätzliche Parameter die Möglichkeit, sich noch besser an die speziellen Eigenschaften des jeweiligen Fahrzeuges anzupassen (z.B. durch Einstellung der Regelvariante für den Motor).

Erweiterte Kennwerte

Die Umschaltung von Standard auf erweiterte Kennwerte erfolgt mittels der Adresse "00".

Achtung: Das Lesen und Schreiben der erweiterten Kennwerte überschreibt die Standard-Kennwerte des Decoders (vor allem wird die Adresse auf "00" umgeschaltet). Deshalb müssen nach dem Bearbeiten der erweiterten Kennwerte die Standard-Kennwerte erneut eingegeben werden!

Lesen der erweiterten Kennwerte

Das Lesen der Werte erfolgt durch Eingabe von                         

0 0 - 1 1 1

Programmiertaste

also

Adresse

Adrs

00

Höchstgeschwindigkeit

Velo

1

Verzögerung

Acce

1

Impulsbreite

Impw

1

Bremsabschnitte

Stop

1

und Drücken der Programmiertaste!

Schreiben der erweiterten Kennwerte

Das Schreiben der Werte erfolgt durch Eingabe von

0 0 = V A I

Programmiertaste

also

Adresse

Adrs

00

Höchstgeschwindigkeit

Velo

V

Verzögerung

Acce

A

Impulsbreite

Impw

I

Bremsabschnitte

Stop

2

und Drücken der Programmiertaste!

Die Bedeutung bzw. die für V A I einzugebenden Werte sind im Folgenden erklärt.

Hinweis: "Pfeift" der Motor nach der Inbetriebnahme, haben Sie wahrscheinlich vergessen, die Standard-Parameter für SelecTRIX-Betrieb erneut einzugeben.

Erklärung der erweiterten Kennwerte:

V

Vertauschung von Anschlüssen (Velo)

Sollten Sie bei einer freien Decoderverdrahtung die Anschlüsse vertauscht haben, können Sie diese elektronisch "zurechtrücken". Kontrollieren Sie zunächst, welche Anschlüsse vertauscht werden müssen (z.B. wenn das Licht in der verkehrten Fahrtrichtung brennt), und tippen Sie dann die aus der folgenden Tabelle entnommene Zahl als Wert ein:

Motor

Licht

Gleis

Zahl

x

x

-

7

-

x

-

6

x

-

-

5

-

-

-

4 (Standard)

x

x

x

3

-

x

x

2

x

-

x

1

-

-

x

0

x bedeutet vertauschen

 

A

Aktivierungen: Wirksamkeit Funktionsadresse und Anfahrverzögerung

Damit können Sie einstellen, ob das Fahrzeug mit oder ohne Nothaltfunktion, mit oder ohne Funktionsadresse (= Lokadresse + 1) bzw. die Funktionsadresse aktivierbar über die Taste Horn betrieben werden soll.

 

Ohne Funktionsadresse

Mit Funktionsadresse

Funktionsadresse über Taste Horn aktivieren

Taste Horn = F1

mit Nothalt-Funktion

1 (Standard)

2

3

ohne Nothalt-Funktion

4

5

6

 

I

Variante der Motorregelung (Impw)

Mit diesem Wert können Sie die Regelung optimal an den Motor anpassen. Es kann keine generelle Regel angegeben werden, welche Variante das beste Regelverhalten ergibt, hier helfen nur Fahrversuche.

sehr hart

1

hart

2

weich

3 (Standard)

sehr weich

4

 

Die Motorregelung sollte bei Loks mit Glockenankermotor auf 4 oder, in Ausnahmefällen, auf 3 eingestellt sein.

 

  Betriebsanleitungen für den späteren Gebrauch aufbewahren.

Abbildungen und technische Angaben freibleibend. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Betriebsanleitung und Microcode:

H. Maile, E-38438 El Amparo, www.maile.es Email: heinrichmaile@yahoo.de

in Zusammenarbeit mit Doehler & Haass GmbH & Co. KG, D-81249 München

Super-Soft-Drive (SSD)® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Doehler & Haass, D-81249 München

SelecTRIX® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gebr. Märklin & Cie. GmbH, D-73033 Göppingen

 (c) 2011, H. Maile, E38438 El Amparo        Zurück      Drucken      DHT160X_SX1Prog (00/02.2011)